Wer wir sind
Selbsthilfe stärken, Betroffene und Angehörende unterstützen
Gemeinsam für ein glücksspielfreies Leben
Unsere wiedergewonnene Freizeit wird heute nicht mehr von den ständigen Gedanken beherrscht: Wo kann ich wann weiterzocken? Wo nehme ich das Geld dafür her?
Wir sind in der überwiegenden Zahl selbst glücksspielsüchtig. Selbst betroffen von einer Sucht, die noch nicht so lange in der Öffentlichkeit steht und durch das Gesundheitswesen anerkannt ist, wie es bei stoffgebundenen Suchtformen der Fall ist. Glücksspielsucht hat viele Formen und Facetten, ist genauso vielfältig, wie es die von der Sucht betroffenen oder mindestens gefährdeten Spieler sind.
Es gibt immer mehr Glücksspielangebote – legale und illegale
Früher Spielbank – heute überall. Der Weg raus wird immer schwieriger!
Wofür wir uns einsetzen
Aufbau von Selbsthilfegruppen
Die "weißen Flecken" auf der Landkarte wollen wir verkleinern. Betroffene und Angehörende sollen in allen Regionen Gruppen finden können. Wo es keine gibt, unterstützen wir bei der Gründung – auch bei der Beantragung von Fördermitteln der Krankenkassen.
Sprachrohr der Betroffenen und Angehörenden
Bisher haben hauptsächlich Fachleute, Forscher und die Glücksspielindustrie mit der Politik diskutiert. Die Stimme der Betroffenen und Angehörenden fehlte. Diese Lücke füllen wir – als bundesweiter Ansprechpartner.
Dialog mit der Politik
Der Gemeinsamen Glücksspiel-Aufsichtsbehörde in Halle (Saale) wollen wir mit Rat und Tat zur Seite stehen und die Belange der Betroffenen und Angehörenden vertreten
Seminare & Schulungen
Wir planen, organisieren und veranstalten Seminare, um unsere Mitglieder zu stärken – mit Argumenten, fachlicher Expertise und Konzepten für eine gelungene Selbsthilfegruppenarbeit.